Metropolregion knüpft in Dubai Kontakte  < 02.02.2006>

v. li. Gabriele Engel (Geschäftsführerin Marketingverein Metropolregion Nürnberg), Dr. Seigrun Schuetz (Bavarian Health), Bürgermeister Wolfgang Eckardt, Ministerin Christa Stewens, Mazyar Mahmoudi (Laser Vision), Florian Dickopp (Medicopex)
 
Bericht Neumarkter Tagblatt 2006
Gemeinschaftsstand wirbt für den Medizinstandort: Besondere Merkmale herausarbeiten"

NÜRNBERG (mz). Bereits zum dritten Mal vertritt der Marketingverein der Metropolregion Nürnberg das Kompetenzfeld "Medizin, Pharma und Gesundheit" auf der ARAB Health in Dubai. Nach den Erfolgen in den vergangenen Jahren stellt der Verein derzeit auf einem Gemeinschaftsstand mit sechs namhaften Partnerfirmen die Bandbreite der medizinischen Kompetenz der Metropolregion vor.

Bayern Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christa Stewens, begrüßte die Idee, die neue Metropolregion mit einem Gemeinschaftsstand zu vertreteten. Bei Ihrem Besuch am Messestand in Dubai freute sie sich besonders, dass auch ein Kommunalpolitiker vor Ort war, um sich persönlich für die Belange seiner Stadt einzusetzen: Bürgermeister Wolfgang Eckardt. Er stellt im Mittleren Osten die neue Frankentherme und seine Stadt Bad Windsheim vor. "Wir müssen unserer besonderen Merkmale herausarbeiten und sind gerne dabei, wenn es darum geht, unsere Stadt als einziges Heilbad Mittelfrankens im gesamten Leistungsspektrum der Gesundheit bis hin zum Tagungs- und Kongressgeschäft zu präsentieren," sagt Eckardt.
Die ARAB HEalth ist die zweitgrößte Medizinmesse der Welt. "Sie bietet eine ideale Plattform, die Vielfalt der medizinischen Innovationen aus unserer Region zu präsentieren," erklärte Gabriele Engel, Geschäftsführerin des Marketingvereins. Ziel sei es, die führende Rolle in diesem Kompetenzbereich zu sichern un die internationale Anerkennung der Metropolregion weiter zu fördern. Die Nachfrage nach Informationen über die Metropolregion als Medizinstandort ist nach Angaben von Engel groß.
Die Region werde nicht nur als Vorreiter des Medical Valley sondern ebenfalls als neue Metropolregion präsentiert. "Gerade die Kombination aus technologisch führender, aber auch lebendiger Region mit hoher Lebensqualität zeichnet uns international aus," sagte Engel. "Das weiß auch die Gesundheitsbranche in den arabischen Ländern zu schätzen." Selbst das Gesundheitsministerium von Dubai habe den Stand der Metropolregion besucht, um sich über die Innovationen aus Mittelfranken zu erkundigen. Nach Angaben von Gabriele Engel haben sich die Partner des Gemeinschaftsstands bereits in den ersten Messetagen über vielversprechende Kontakte freuen können.
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